Okt 17

Wie du dir ein Zuhause erschaffst, in dem du dich rund um wohl fühlst. Teil 1

Warum die Wärme in deinem Zuhause nicht nur aus deiner Heizung kommt.

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Wie du dir ein Zuhause erschaffst in dem du dich rund um wohl fühlst - Teil 1

Wenn sich der goldene Oktober dem Ende neigt, beginnt die ruhige Zeit im Jahr. Die Zeit, in der wir uns zurück ziehen in unsere Wohnhäuser, unter einer Decke einkuscheln und bei einer Tasse Tee und ein paar Cookies ein gutes Buch lesen oder unseren Lieblingspodcast hören.

Rückzug in die eigenen vier Wände bedeutet, nicht nur eine Auszeit zu nehmen, sich auszuruhen, sondern auch in eine intensivere Wechselbeziehung mit den uns umgebenden Räumen zu treten. Daher ist es auch gut dieser besonderen Zeit mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sich ein behagliches Zuhause zu erschaffen, in dem wir uns wohl fühlen und in dem wir regenerieren können.

Daher starten wir heute mit dem ersten Teil der Reihe: Wie du dir ein Zuhause erschaffst, indem du dich rundum wohl fühlst.

Dieses umfassende Thema teile ich in zwei Themenblöcken auf und heute starten wir mit der Frage: Warum die Wärme in deinem Zuhause nicht nur aus deiner Heizung kommt.

In diesem Beitrag erfährst du:

  • wodurch sich ein behagliches Zuhause auszeichnet
  • welche Faktoren dabei eine Rolle spielen
  • und womit du starten kannst, um dir ein Zuhause zu erschaffen, in dem du dich rund um wohl fühlst.

Wodurch zeichnet sich ein behagliches Zuhause aus?

Zunächst einmal möchte ich klären, was mit einem behaglichen Zuhause gemeint ist. Gehen wir von der Definition aus der freien Enzyklopädie aus, definiert sich ´Behaglichkeit` als der „körperliche und seelische Zustand subjektiven Wohlbefindens“. Da wir über unser Zuhause sprechen, geht es um die uns umgebende Hülle mit dem darin befindlichen Raum und darum wie wir uns darin sowohl körperlich als auch seelisch wohlfühlen können. Mir persönlich gefällt das gut, weil in diesem Wort auch die Vorstellung von „behagen“ und „hegen“ steckt.

Diese Faktoren bestimmen, ob du dich Zuhause wohlfühlst

Nun dürfen wir uns eingestehen, dass wir zwar alle doch recht ähnlich sind, aber auf Grund unserer Persönlichkeit und Sozialisation unterschiedliche Ausprägungen unserer Bedürfnisse haben und damit auch eine individuelle Vorstellung, wie sich ein behagliches Zuhause anfühlt.

Und doch gibt es neben unseren individuellen Vorstellungen auch objektive Richtwerte, die uns eine gute Orientierung geben.

Gehen wir dazu an die Anfänge des Bauens (darüber spreche ich ausführlich in der Folge 2: Von der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Raum). Dann lässt sich feststellen, dass die ersten Behausungen dazu dienen sollten, uns vor Witterung und gefährlichen Tieren zu schützen. Demnach sollte es trocken, warm, sauber und frei von Störungen sein, indem wir die Einflüsse des äußeren Klimas so gut es geht minimieren und durch ein Innenraumklima ergänzen. Das haben unsere Vorfahren gemacht, indem sie den Gegebenheiten vor Ort angepasste Baumaterialien und entsprechende Bauweisen angewendet haben.

Die Kombination aus umgebungsgebundenen Bedingungen, Baumaterialien und Bauweise bestimmen:

  • die Temperatur
  • die Luftfeuchtigkeit
  • die Luftqualität und
  • das Elektroklima

In der Bauphysik spricht man auch vom Raumklima. So heißt es dort: „Das Raumklima definiert sich als die Summe aller Faktoren, die unmittelbar Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen im umbauten Raum haben.“

Demnach sorgt ein gesundes Raumklima für ein behagliches Zuhause. Und wie wir das erreichen können, damit starten wir jetzt. Und zwar mit einer der wahrscheinlich populärsten Größen was das Raumklima angeht, der Temperatur.

Wie erschaffst du dir ein behagliches Zuhause?

Subjektive und objektive Einflussfaktoren der Raumtemperatur

Fragen wir nach der optimalen Temperatur in Räumen, werden wir vielleicht um die 10 Millionen unterschiedliche Antworten bekommen. Während meine Nachbarin nebenan die Heizung auf Stufe 5 gedreht immer noch friert, bin ich mit Stufe 2 längst im Kuschelmodus. Aber wieso?

Man muss sich das so vorstellen: im menschlichen Organismus herrscht eine Durchschnittstemperatur von 37 Grad Celsius. Diese Wärme entsteht, weil unser Körper in einem stetigem Stoffwechselaustausch ist. Der Körper gibt dabei Wärme ab – man sagt, im Schnitt 100 Watt/h. Auf der anderen Seite nimmt er Wärme auf. Wieviel Wärme wir aufnehmen oder abgeben, wird sowohl durch subjektive als auch objektive Einflussfaktoren beeinflusst.

Unsere individuelle Konstitution sind subjektive Einflussfaktoren:

Was wir essen und trinken
Ob wir gesund oder krank sind
Unser Alter
  • Älteren Menschen ist meist etwas kälter als jüngeren. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Mama in den Wechseljahren regelmäßig darüber klagte, wie heiß es doch zu Hause war, während meine Großmutter im Juli noch die Heizung aufdrehte. Hier kann ich als Tipp nur für gegenseitiges Verständnis plädieren.
Unser Geschlecht
Welche Kleidung wir tragen
  • Auch Erwachsenen hilft geeignete Kleidung aus regulierender Wolle oder auch einem Seidengemisch die eigenen Temperaturschwankungen auszugleichen.
Ob wir einer ruhigen oder bewegten Tätigkeit nachgehen
  • Kindern, die ihrem Bewegungsdrang folgen, ist meist eher warm.
Wie wir Farbe wahrnehmen
  • Es ist nachgewiesen, dass Menschen in Räumen, die in kühlen Tönen wie zum Beispiel Blau gestrichen sind, die Temperatur um 2 Grad kühler einstufen gegenüber Räumen in warmen Tönen.

Physikalische Gegebenheiten als objektive Einflussfaktoren

  • Lufttemperatur
  • Oberflächentemperaturen der umgebenden Flächen; also Wand, Boden, Decke und Fenster sowie die Einrichtungsgegenstände.
  • Luftfeuchte
  • Art der Wärmequelle (hier hätten wir Strahlung oder Konvektion zur Auswahl)
  • Luftbewegung

1. Orientierungswerte für eine optimale Lufttemperatur

Obwohl der als „angenehm warm“ empfundene Bereich zwischen 17 und 27 Grad Celsius liegt, gibt es dennoch Richtwerte für die Lufttemperatur, an die man sich gut halten kann:

  • Wohnzimmer und Büro 20 – 23 °C
  • Schlafzimmer 15 – 20 °C
  • Bad 20 – 23 °C
  • Küche 18 – 20 °C
  • Treppenhaus 15 °C

Das hört sich bestimmt für manche von euch sehr niedrig an. Vor allem was das Schlafzimmer angeht. Aber besonders hier ist es wichtig, dass man auf niedrige Temperaturen achtet, da kühle Luft eine hohe Ionenkonzentration aufweist, die mehr Sauerstoff beinhaltet. Das fördert die Tiefenatmung und somit die notwendige Regeneration im Schlaf.

6 gute Gründe, nicht so stark zu heizen

Sind deine Räume zu warm (das gilt übrigens auch am Tag), dann kann das:

  • die Konzentration vermindern
  • die Leistungsfähigkeit senken
  • die Pulsfrequenz erhöhen
  • überhöhtes Schwitzen fördern
  • Müdigkeit hervorrufen
  • oder ein generelles Unwohlsein auslösen

Diesen Fehler solltest du beim Heizen nicht machen

Auch wenn du nicht zu stark heizen solltest, schadet es dir ebenso, wenn deine Räume zu kalt sind.

Denn das kann

  • ebenso die Konzentration vermindern
  • aber auch Unruhe und Bewegungsdrang auslösen
  • oder zur Verkrampfung des Körpers führen

Daher haben die Orientierungswerte wirklich einen Sinn.

Kleiner Tipp noch:

Es ist gar nicht gut, wenn im ganzen Haus eine konstante Temperatur herrscht. Denn durch die unterschiedlichen Temperaturen in den einzelnen Räumen wird unser Immunsystem trainiert und gestärkt. Ganz ähnlich wie in der Natur, dort durchlaufen wir auch unterschiedliche Zonen von Sonne, Schatten und Wind.

2. Wähle die richtigen Möbel aus und du hast es schön warm

Die zweite Einflussgröße der Raumtemperatur sind die Oberflächentemperatur deiner Umgebung und der Kontaktflächen.

  • Wenn du die Möglichkeit hast, dir dein Wohnhaus neu zu bauen oder umzubauen, dann ist es grundsätzlich gut, für den Boden fußwarme Materialien wie Holz, Kork oder Linoleum zu wählen. Diese nachwachsenden Rohstoffe sind natürlichen Ursprungs. Sie werden schnell durch die Raumluft aufgewärmt und halten diese auch 10-mal länger warm als Fliesen, Beton und Steinböden. Falls du eine Wohnung mietest oder auch sonst keine Möglichkeiten für eine Erneuerung der Böden hast, kannst du mit Schurwollteppichen oder einem Lammfell partiell für warme Füße sorgen.
  • Als ein optimaler Wandputz für ein behagliches Raumempfinden hat sich Lehm auf Grund seiner hohen Wärmespeicherfähigkeit und Feuchtigkeitsregulierung bewährt. Wenn du nicht die ganze Wohnung verputzen möchtest, kannst du auch nur eine Wand mit Lehm verputzen, am besten die, an der du dich viel aufhältst.
  • Besonders viel Wärme geht auch über den Schreib- und Esstisch verloren. Da liegen nämlich unsere Arme auf. Vielleicht kennt ihr das auch: meine Hände waren in meinem früheren Büro immer kalt, weil der Schreibtisch mit einer Melaminoberfläche kaschiert war. Viel besser ist zum Beispiel natürliches Linoleum oder ein Massivholz.
  • Auch deinen Stuhl oder Sessel kannst du optimieren. Stühle mit einer Kunststoffschale als Sitzfläche entziehen dem Körper Wärme. Wenn du nicht direkt einen Stuhl mit Wollbezug auswählen möchtest, weil dir das im Sommer zu warm ist, kannst du auch einen Holzstuhl nehmen und diesen in der kalten Jahreszeit mit einem Kissen, einem Fell oder einer Decke belegen

Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Oberflächentemperaturen nicht mehr als 2 Grad Celsius unter der Lufttemperatur liegen. Der menschliche Körper kann diese noch ganz gut austarieren. Differenzen, die darüber hinaus gehen, werden als unbehaglich empfunden.

3. Die optimale Luftfeuchtigkeit für ein gesundes Raumklima

Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen.

Eine zu niedrige oder zu hohe Luftfeuchtigkeit ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern kann auch die Bausubstanz erheblich schädigen. Als optimal wird daher eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 45 – 50% empfohlen. Dieser Wert beruht auf jahrzehntelangen Erfahrungen und wird auch von der Medizin empfohlen. Wenn du sicher gehen möchtest, kannst du auch ein Hygrometer zum Überprüfen verwenden. Es gibt inzwischen Thermometer mit integriertem Hygrometer.

Wie schädlich ist trockene Luft?

Insbesondere in den Wintermonaten, wenn trockene Außenluft und trockene Heizungsluft zusammentreffen, kann die Feuchtigkeit in den Wohnräumen zu niedrig sein.

  • Achte darauf, dass eine relative Luftfeuchtigkeit von 30% niemals unterschritten wird. Denn so ist die Raumluft zu trocken und das reizt deine Haut und deine Schleimhäute und macht sie empfindlich gegenüber Viren, Stäuben und anderen Stoffen in der Luft.
  • Geringe Luftfeuchtigkeit begünstigt die Entwicklung von Staub. Die darin enthaltenen Microorganismen bleiben auch länger schwebfähig und belasten deine Atemluft.
  • Eine geringe Luftfeuchte begünstigt zudem die elektrostatische Aufladung von lackierten oder beschichteten Möbeln und synthetischen Einrichtungsgegenständen. Sicher kennst du das, wenn Haare fliegen oder Entladungsfunken an Türgriffen sprühen, oder dein Pullover beim Ausziehen knistert. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Luft einseitig ionisiert ist. Es bilden sich Staubfilme auf den Auflageflächen und am Boden kommt es zu Clusterbildung von Staub. Diese einseitig ionisierte Raumluft kann in den Atemwegen zu Blockaden der Selbstreinigung und zu Erkrankungen führen.

Wie du die Luftfeuchtigkeit erhöhst, ohne deiner Gesundheit zu schaden

  • Oft höre ich, dass gern mal ein feuchtes Tuch oder ein Wasserbehälter auf die Heizung aufgelegt wird. Davon rate ich ab. Denn Fasern der Tücher werden durch die Heizung aufgewirbelt und belasten die Raum- und Atemluft. Im Wasserbehälter hingegen können sich Keime sammeln, die sich durch die Wärme rasend schnell vermehren.
  • Hersteller empfehlen gern elektrische Luftbefeuchter. Bedenke aber, dass dein Stromverbrauch dadurch höher ist und zudem Rauschgeräusche und zusätzliche elektromagnetische Felder entstehen. Für alle Technikliebhaber, die unbedingt so ein Gerät aufstellen möchten, empfehle ich, regelmäßig das Hygrometer zu prüfen und sich an die Wartung zu halten, um Keimbildungen zu vermeiden.
  • Einen guten Beitrag zu einem angenehmen Raumklima können Zimmerpflanzen leisten. Vermeide hier allerdings zu feuchte Erde in den Töpfen. Dadurch kann das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien gefördert werden.
  • Eine einfache Abhilfe kannst du dir durch regelmäßiges Feuchtwischen verschaffen, manchmal hilft auch schon ein Staubsauger mit einem Hepafilter.
  • Achte auf regelmäßige Stoßlüftung von ca. 5 min im Winter und mit steigenden Temperaturen auch länger für einen optimalen Luftwechsel.

Nun weißt du, warum deine Raumluft nicht zu trocken sein sollte und was du dagegen tun kannst. Aber was ist, wenn du die empfohlenen 50% Luftfeuchtigkeit überschreitest?

Nachteile von zu feuchter Luft

Liegt die relative Luftfeuchte über 60%, kann das das Atmen erschweren. Schließlich kann es zu Pilzwachstum kommen mit gesundheitlichen Risiken, Gerüche können entstehen und bei langanhaltender Feuchtigkeit entstehen sogar Bauschäden.

Tatsächlich wird dabei oft die Frage nach dem Ei oder Huhn gestellt. Denn häufig herrscht auch dort eine hohe Luftfeuchtigkeit, wo es auf Grund von baukonstruktiven Mängeln zu Kondensatbildung und Tauwasserausfällen gekommen ist.

Was tun bei zu hoher Luftfeuchtigkeit?

Insbesondere in Bad und Küche unmittelbar nach dem Duschen, Baden, Wäsche waschen oder Kochen kommt es häufig zu einer hohen Raumluftfeuchte. Aber auch wenn mehrere Personen sich konstant in einem Raum aufhalten. Denn auch Menschen geben Feuchtigkeit ab. Dann ist es wichtig den Wasserdampfgehalt schnell durch eine Stoßlüftung hinauszubefördern. Im Schlafzimmer machst du das am besten direkt nach dem Aufstehen.

Damit es erst gar nicht zu so hohen Raumluftfeuchten kommt, ist es empfehlenswert auf geeignete Baustoffe zu achten. Um die Feuchteschwankungen in der Luft aufzunehmen, kannst du auf hygroskopische Materialien setzen, die viel Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen können und bei Bedarf wieder abgeben, oder an den Außenraum weiterleiten. Für die Wände eignet sich hier ein Lehm- oder Kalkputz hervorragend. Für den Boden empfehle ich dir einen unversiegelten Holzboden zu verwenden. Vermeide dabei den Einsatz von dampfsperrenden Materialien. Dazu zählen auch synthetische Wärmedämmstoffe, dichte Anstriche auf Kunstharzbasis oder Holzwerkstoffplatten wie zum Beispiel OSB-Platten, die einen hohen Leimanteil haben.

Auch deine Möbel und deine Einrichtung können einen positiven Effekt auf die Raumluftfeuchte haben. Natürliche Materialien wie Wolle wirken feuchtigkeitsregulierend. Unbehandeltes Massivholz kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.

Voraussetzung hierfür ist die Verwendung unbehandelter, geölter, oder lasierter Massivholzmöbel, bei denen die Poren offen bleiben. Hingegen können Möbel, die lackiert oder mit Melamin beschichtet sind, keine Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch eine Kondensatbildung begünstigt wird.

So, an dieser Stelle mache ich erst mal Schluss…

Wie du siehst, hat unser Zuhause einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und damit auch darauf, wie wohl wir uns in den eigenen vier Wänden fühlen. Ich hoffe, ich konnte dir ein paar gute Tipps an die Hand geben, wo du anfangen kannst, wenn du dir ein behagliches Zuhause erschaffen möchtest. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, worauf es sonst noch ankommt, schau unbedingt in zwei Wochen wieder rein oder abonniere meinen Podcast, dann verpasst du die nächste Folge ganz bestimmt nicht.

Denn in der nächsten Folge geht es um:

  • die Wirkung, die die Art der Wärmequelle auf uns hat,
  • mein absolutes Lieblingsthema die Luftqualität und wie wir mit all dem Staub zu Hause fertig werden und
  • um das Elektroklima

Ich freue mich schon auf dich!

3 Kommentare

  1. […] Teil 1 habe ich erzählt, was ein gesundes Raumklima mit einem behaglichen Zuhause zu tun hat. Ihr habt erfahren, dass es vier grundlegende Einflussfaktoren gibt; […]

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